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<pre>für Tore waren zuletzt beide Teams gut, deshalb gehen wir von einer knappen Partie zweier Teams aus, die auf der Suche nach sich selbst und Konstanz sind. Beide schaffen es jedoch auf die Anzeigetafel, weil auch die Defensivreihen der Kontrahenten immer wieder anfällig sind.  <p> In Heidenheim hingegen nahm man das 2:2 bei Union Berlin gerne mit, hat nur eines der letzten zehn Spiele verloren und so ein 1:2 gegen Leverkusen kann doch wirklich jedem einmal passieren!  <p>  Der SV Werder Bremen kann im Abstiegskampf vorerst durchatmen: Vier Punkte lautet die Ausbeute der Hanseaten aus den beiden Keller-Duellen mit dem HSV (2:2) und dem FC Ingolstadt (2:1). <p> Umso ärgerlicher ist es deshalb, dass Hoffenheim zuletzt gleich mehrere günstige Gelegenheiten verstreichen ließ, den Dortmundern den schwarzen Playoff-Peter zuzuschieben: Nach dem 1:2 im Signal Iduna Park schöpfte das Team jüngst auch in Bremen seine Möglichkeiten nicht vollends aus. <p>  Die erste Niederlage, in der Hannover keine Tore gelungen sind, war eine überaus schmerzhafte. Lange Zeit sah es nach einer Nullnummer aus, obwohl die Niedersachsen eine knappe Stunde in Unterzahl agieren mussten.  </pre>


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<pre>Video: für alle Hertha-Fans ein Muss: Die Highlights vom höchsten Saisonsieg der „Alten Dame“ gegen Darmstadt auf Hertha FM via YouTube. (Quelle: YouTube/Hertha BSC)  <p> Am zehnten Spieltag steigt in Dortmund der deutsche Clasico schlechthin, der BVB empfängt den Rekordmeister! in der Tabelle könnte dieses Match durchaus für Veränderungen sorgen, zudem mit Hoffenheim gegen Leverkusen gleich der nächste Kracher wartet.  <p>  Bevor der FC Bayern am Samstagabend bei seinem Angstgegner in Leverkusen bestehen muss, sollte die Mannschaft von Thomas Tuchel unbedingt einen vollen Dreier liefern, um den deutschen Rekordmeister nicht bereits vorab zum kampflosen Sieger des Fernduells zu küren. <p> Unter anderem hilft das zum Abschluss der Vorsaison eroberte 2:2 in Dortmund dabei, das Geschehen richtig einzuordnen — nach dem hochverdienten Remis im Signal Iduna Park kann auch anlässlich des vorerst letzten Streichs beim FC Bayern kaum noch von einer Sensation die Rede sein. <p>  Mit Eintracht Frankfurt und Bayer Leverkusen treffen zwei Mannschaften aufeinander, deren Spiele gerne torreich enden.  </pre> 


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<pre> Bundesliga, DFB-Pokal, internationale Wettbewerbe? Es geht mittlerweile Schlag auf Schlag im deutschen Fußball, kaum beginnt der November, müssen sämtliche Begegnungen in den Spielplan gepresst werden!  <p> Dabei stellt sich aber freilich die Frage, ob der erste deutsche Fußballmeister tatsächlich als Orientierungspunkt in Sachen Europa League taugt — momentan hält sich schließlich auch die Mannschaft von Peter Stöger jenseits der internationalen Startplätze auf.  <p>  Während die „Alte Dame“ seit Wochen meist auf dem Fixplatz zur Champions League zu finden ist, bleiben die Hessen nicht nur hinter den Erwartungen zurück, sondern müssen sich große Sorgen um den Klassenerhalt machen. Der Druck auf Armin Veh und seine Frankfurter steigt und steigt. <p>  Stellte sich die Hertha in der Vergangenheit jedoch oft genug lediglich als die bessere von zwei schlechten Mannschaften heraus, haben in der neuen Saison beide Klubs einen großen Sprung nach vorn gemacht; selbst der ewig darbende HSV scheint mittlerweile wieder ein heimlicher Kandidat für Europa zu sein. <p>  Hatten sich die Rheinhessen im Februar 2017 jedoch noch einem echten Überflieger geschlagen geben müssen, mutet die zu bewältigende Aufgabe dieses Mal um einiges machbarer an — immerhin scheint derzeit die Entzauberung von Julian Nagelsmann in vollem Gang zu sein.  </pre>


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<pre> Im Vergleich zu dem jüngst von der Werkself gezündeten Feuerwerk muteten die von der Hertha ins Rollen gebrachten Angriffe gleichwohl dennoch ein bisschen dürftig an — wobei die Bayer-Elf freilich aber auch von einem deutlich dankbareren Gegner profitierte.  <p> Wohl auch, weil dann mit John Anthony Brooks der etatmäßige Abwehrchef nach überstandener Gelbsperre wieder in die Startelf zurückkehren wird.   <p> Einzig in der Saison 1972/73 hatte der HSV nach sieben Spieltagen ebenfalls nur zwei Zähler am Konto. Lewis Holtby hofft daher, dass das Unentschieden in Gladbach nun eine Art „Kickstart war“. <p>  Video: Hannovers Außenverteidiger Julian Korb im Porträt beim hauseigenen TV-Sender. (Quelle: Youtube/Hannover 96)  <p> „Hektik oder Hysterie ist jetzt die falsche Vorgehensweise, denn die Saison geht noch sehr, sehr lange. Das wird bis zum 3Spieltag so eng weitergehen.“  </pre>


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<pre> Dieser ist am 26. Spieltag durchaus auch im Duell zwischen Schalke 04 und Bayer Leverkusen zu finden. Schalkes Form ist nicht zu unterschätzen, die Verbesserungen erwecken Eindruck. Doch Bayer hat mit fünf Pflichtspiel-Siegen am Stück und sieben ungeschlagenen Partien einen Lauf, war in dieser Zeit bis auf einmal immer für mindestens zwei Tore gut und will noch in den Europacup.  <p> Ohne eine nennenswerte Steigerung dürfte ein Dreier allerdings auch am 19. Spieltag in ziemlich weiter Ferne liegen; bei der Alten Dame aus der Hauptstadt taten sich die Dortmunder zuletzt schließlich selbst in deutlich besserer Verfassung regelmäßig schwer.  <p>  Denn die Freiburger haben nur ein Vier-Punkte-Plus auf den gefürchteten Relegationsplatz und zudem mit 25:42 auch noch eine äußerst schlechte Tordifferenz, die vielleicht am Ende der Saison den Ausschlag darüber gibt, ob man über die Klippe Richtung zweite Bundesliga stürzt oder nicht. <p>  Hannovers Bobby Wood. (Â© Swen Pförtner / dpa Picture Alliance / picturedesk.com)  <p> Titelverteidiger Bayern München startete absolut standesgemäß, auch der neue Superstar Harry Kane fügte sich prima ein. Wesentlich schwerer tat sich da schon Borussia Dortmund bei einem Dusel-Sieg, RB Leipzig blieb sogar gänzlich auf der Strecke.  </pre>


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